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 branchenbuch.ch | Headhunting vs Fachkräftemangel

Foto: DLR German Aerospace Center (Lizenz: CC BY 2.0)
Seit 2018 ist die Ingenieurbranche am stärksten vom Fachkräftemangel betroffen.
Foto: DLR German Aerospace Center (Lizenz: CC BY 2.0)

 
www.fachkraeftemangel.swiss, www.headhunting.swiss

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Montag, 5. Oktober 2020 / 16:10:20

Headhunting vs Fachkräftemangel

Ob im deutschsprachigen Raum tatsächlich ein Fachkräftemangel herrscht, wird in Deutschland, Österreich und der Schweiz insbesondere auch auf politischer Ebene stark diskutiert. Unbestritten ist jedoch, dass die Länder bereits seit geraumer Zeit mit einer Überalterung der Bevölkerung zu kämpfen hat, wodurch die Zahl der Personen im erwerbsfähigen Alter stetig zurückgeht.

Um diesem demographischen Wandel entgegenzuwirken, brauchen Unternehmen und Institutionen möglichst schnell fähiges Personal. Sie sollten dabei das Recruiting ausgewiesenen Experten überlassen, die aktiv nach passenden Kandidatinnen suchen. Profis sind etwa die Headhunter Zürich, die mit langjähriger Erfahrung und einem breiten Beziehungsnetz in der gesamten Eidgenossenschaft gezielt die ideale Besetzung finden. Speziell in der Energie- und Elektrobranche.

Fachkräftemangel in der Schweiz

Schweizer Unternehmen haben Probleme bei der Suche nach passenden Arbeitskräften: Der von Spring Professional, einem Unternehmen der Adecco Gruppe Schweiz, und dem Stellenmarkt-Monitor der Universität Zürich erstellten Fachkräftemangelindex stieg vom Jahr 2016 bis 2019 um 22 Prozent. In der Deutschschweiz fällt der Mangel dabei ausgeprägter als in der Westschweiz aus. Dabei ist das Land aufgrund seiner hohen Löhne und guten Lebensqualität beliebt bei Expats. Von diesen kommen sogar viele extra in die Schweiz, um ihr eigenes Unternehmen zu gründen. Damit schaffen sie sogar Arbeitsplätze. Im vergangenen World Talent Ranking der Businessschule IMD in Lausanne belegte die Schweiz wieder den ersten Platz.

Allerdings scheint sich die Situation allmählich zu ändern. Die Rahmenbedingungen verschlechtern sich: Unternehmen fällt es immer schwerer, internationale Spitzenkräfte zu rekrutieren, wie aus einer Studie des Beratungsunternehmens Deloitte und der Schweizerisch-Amerikanischen Handelskammer (Swiss AmCham) hervorgeht. Sie haben die Rahmenbedingungen in acht Ländern miteinander verglichen, wonach die Schweiz sogar den letzten Platz belegt. Eine besorgniserregende Entwicklung, meinen die Studienautoren, da das Land auf Fachkräfte von ausserhalb angewiesen ist. Denn der Mangel wird sich in den folgenden Jahren noch verschärfen. Irland rangiert auf Position eins, gefolgt von Singapur, den Niederlanden, Kanada, Grossbritannien, Deutschland und Luxemburg. «Unternehmen kämpfen um die besten Fachkräfte auf dem Markt und bemühen sich immer stärker darum, ein Top-Arbeitgeber zu sein», erläutert Nicole Burth, CEO der Adecco Gruppe Schweiz.

Die Ingenieurbranche ist am stärksten betroffen

Seit 2018 ist die Ingenieurbranche am stärksten vom Fachkräftemangel betroffen, vor allem Berufe aus dem Handwerk, der Metall-, Energie- und Elektro-Industrie sowie dem sogenannten MINT-Bereich (Mathematik, Naturwissenschaften und Technik). Bereits länger zählen einige Gesundheitsberufe, wie etwa die Altenpflege zu den Engpassberufen und weisen einen flächendeckenden Fachkräftemangel auf. Insbesondere in Engpassberufen ist eine überregionale Rekrutierungsstrategie erforderlich. Und diese sollte man im Idealfall Profis überlassen. Recruiter oder Headhunter wie zum Beispiel Headhunter Zürich suchen aktiv und schalten nicht nur Inserate, auf die jeder reagieren kann.

Als Experte für die Akquise qualifizierter Fach- und Führungskräfte verfügen Headhunter meist über besondere Kenntnisse und Netzwerke in ausgewählten Branchen. Ausserdem entlasten sie mit ihrer Arbeit die Personalabteilungen mittelständischer und grosser Unternehmen, die sich dann wieder vermehrt internen Aufgaben widmen können. Sie fungieren zudem als Sparringspartner für Vorgesetzte und haben einen externen - und somit ungetrübten - Blick auf den Arbeits- und Stellenmarkt. Insgesamt nimmt durch die Beauftragung eines Recruiters oder Headhunters die Wahrscheinlichkeit, den richtigen Mitarbeiter für die ausgeschriebene Stelle zu finden: Unternehmen haben eine grössere Anzahl an Bewerbern, da zu den vom Headhunter gewählten Kandidaten noch die hinzukommen, die sich selbst aktiv auf eine Arbeitsstelle beworben haben. Weil der beauftragte Recruiter seine Kandidateneinschätzung mit abgibt, wird eine Fehlbesetzung unwahrscheinlicher. Ausserdem erhalten die Unternehmen eine wesentlich bessere Chance, gute und erfahrene Mitarbeiter zu einem Wechsel zu bewegen. Bewährte Fach- und Führungskräfte sind meist nicht auf der Suche nach einem neuen Arbeitgeber, wenn sie zufrieden mit ihrem bisherigen Arbeitsplatz sind. Deshalb sind sie auf dem Arbeitsmarkt nicht aktiv. Mit Headhunting haben Unternehmen so bessere Möglichkeiten an diese Mitarbeiter ranzukommen.

Quelle: pd