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 branchenbuch.ch | Banking in Corona-Zeiten: Der Finanzsektor im Umbruch

Foto: thedarknut (Pixabay License)
Home-Office zu Corona-Zeiten.
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Freitag, 11. September 2020 / 10:56:04

Banking in Corona-Zeiten: Der Finanzsektor im Umbruch

Covid-19 hat die Welt fest im Griff. Das sprt auch das Schweizer Finanzwesen: Selten musste es in so kurzer Zeit auf eine Krise solchen Ausmasses reagieren.

Wird die Pandemie die Personalstruktur von Banken und Finanzdienstleistungsunternehmen nachhaltig verndern? Und lohnt sich fr Schul- und Studienabgnger noch eine Karriere im Banking?

Viele Herausforderungen und eine neue Team-Idee

Bereits vor Corona war die Bankenwelt nicht in bester Verfassung, wie das EY Bankenbarometer 2020 gezeigt hat: Volatilitt und tiefe Zinsen sowie ein hohes Mass an Verunsicherung machten der Branche zu schaffen.

Dann kamen die weltweiten Massnahmen gegen die Folgen der Pandemie. Die systemrelevanten Banken arbeiten seitdem an der Grenze ihrer Leistungsfhigkeit. Sie mssen die Verordnungen des Staates umsetzen und gleichzeitig Antworten auf mgliche Kreditausflle und eine druende Rezession finden. Zustzlich mssen sie den Extra-Schub verkraften, den die Digitalisierung durch die Corona-Krise erfahren hat.

Auch auf personeller Ebene hat diese Entwicklung Folgen: Alte, hierarchische Personalstrukturen werden zunehmend aufgebrochen, um die Flle an Herausforderungen zu meistern. An ihre Stelle treten agile Lsungen: Sie bestehen aus Teams von festangestellten Mitarbeitenden, die je nach Komplexitt der Aufgabe und dem Arbeitsaufwand durch qualifizierte Fachkrfte externer Personaldienstleister ergnzt werden.

Mit einer solchen Liquid Workforce sind Banken und Finanzdienstleister in der Lage, wesentlich schneller und schlagfertiger auf die neue dynamische Marktlage zu reagieren. Die Idee einer solchen Workforce wurde vor etwa zehn Jahren erstmals in den Compliance- und Legal-Abteilungen von Grossbanken und Pharmakonzernen umgesetzt.

Optimismus trotz Corona

Fest steht: Das Coronavirus wird die Bankenwelt in mehr als einer Hinsicht nachhaltig verndern. Doch wie sehen die Mitarbeitenden der Branche ihre Zukunft? Wrden sie dem Nachwuchs noch einen Karrierestart in einem Kreditinstitut empfehlen?

Wie die neunte Online-Befragung des Swiss Finance Institute (SFI) zu den Berufsaussichten in der Finanzbranche zeigt, sind die Antworten auf diese Fragen positiv. Die reprsentative Umfrage wurde in Zusammenarbeit mit der Kommunikationsagentur Communicators und dem Branchendienst finews.ch Ende April 2020 durchgefhrt.

5,34 Prozent der befragten Finanzleute bezeichnen die Berufsaussichten in ihrer Branche heute als sehr gut, und sogar 50,30 Prozent bewerten sie als gut. Im Vergleich mit frheren Ergebnissen zeigt sich hier ein positiver langfristiger Trend: 2012 fanden lediglich 2,12 Prozent die Aussichten sehr gut und 28,52 Prozent gut.

Etwa ein Drittel der Befragten empfiehlt Uni- und Schulabgngern trotz Pandemie-Krise den Start in die Finanzwelt in den Bereichen Aktienhandel, im Fondsvertrieb oder in der Vermgensverwaltung, whrend 27,09 Prozent das Bankwesen als am besten geeignet fr einen Einstieg halten.

Neben den traditionellen Ausbildungswegen gibt es trotz Corona-Krise nach wie vor auch Chancen fr Quereinsteiger: Besonders Finanzdienstleister wie Swissvivo, Swiss Life Select oder die Schweizerinvestment.ch suchen Mitarbeitende fr ihren Aussendienst, auch aus anderen Branchen. Wer die ntigen Talente wie Empathie, rhetorisches Geschick und Zahlenverstndnis mitbringt, kann bei ihnen Finanzberater werden.

Dabei sind Finanzdienstleistungsunternehmen durchaus attraktive Arbeitgeber. So ist Swiss Life Select bereits mehrfach zum Top Employer Schweiz gekrt worden, wie man hier sehen kann. Quereinsteigern bietet Swiss Life Select einen praxisorientierten Einstieg in die Kundenbetreuung, inklusive Coaching, attraktiven Sozialleistungen sowie diversen Aus- und Weiterbildungsmglichkeiten.

Quelle: pd